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Die berühmte Kaimauer in Horta - nun sind auch wir dort mit einem Gemälde verewigt

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Grandiose Einfahrt nach Lissabon bei besten Segelbedingungen

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Porto, mit seiner wundervollen Altstadt und beeindruckenden Brücken über den Douro, begeistert uns immer wieder

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Newsletter-Archiv

Almerimar Marine Services S.c.

Segel- und Motorbootschule in Erlangen

Allgemeines

1. Wodurch unterscheiden sich unsere verschiedenen Törnarten: 

Segelreise:
Entspanntes oder auch anspruchsvolles, sportliches Segeln, schöne Häfen und Orte, wie auch Übernachten in Buchten und gelegentliche Landausflüge stehen im Vordergrund bei dieser Art von Reisen. Segelreisen sind sowohl für Segelanfänger als auch für Fortgeschrittene aufgrund der individuellen Gestaltbarkeit sehr gut geeignet. Gut verproviantiert werden wir uns in der Bordküche die eine oder andere Leckerei zubereiten, mit etwas Glück fangen wir einen Fisch, den wir am Strand grillen oder wir besuchen ein gemütliches einheimisches Lokal.

Natürlich erklärt unser Skipper auch gerne bei diesen Törns interessierten Mitseglern Grundlagen des Segelns oder auch bei weitergehendem Interesse  Navigation, Handhabung des Sextanten, Wetterabläufe, gibt Tipps zum An- und Ablegen sowie Ankern oder wir fahren auf Wunsch auch das eine oder andere Manöver. Im Vordergrund steht jedoch die Segelreise.

 

Ausbildungstörns SKS / SSS:
Voraussetzung für das Ablegen der Prüfung sind die vom DSV vorgegebenen Scheine, Seemeilen,  Mindestalter etc. (Für SKS z.Bsp. 150 Seemeilen – insgesamt sind 300 sm vorgeschrieben, aber während unseres Törns werden zusätzlich 150 sm hinzukommen). Gerne können wir Sie hierzu beraten. Bei unseren Ausbildungstörns liegt der Fokus zum einen auf dem Fahren von Manövern: An- und Ablegen, Hafenmanöver, Rettungsmanöver unter Maschine und unter Segel, Kurse zum Wind, Halsen, Wenden, Beidrehen und allgemeine Handhabung der Yacht. Sowie auf der Erweiterung von theoretischem und praktischem Wissen:
Navigation, Wetterkunde, Segelstellung, Segeltrimm, Sicherheitsausrüstung, deren Handhabung, Durchführung einer Sicherheitseinweisung, Maschinenkunde und Umgang mit der elektronischen Navigation (GPS, Plotter, Radar).
Viel Strecke wird bei diesen Törns nicht gesegelt, maximal 150 sm in der Woche. Die Prüfung wird am Freitag von einer Prüfungskommission des DSV abgenommen.
Keine Sorge – auch bei unseren Prüfungstörns kommt die Urlaubsstimmung nicht zu kurz!!
Auch Mitsegler, die selber keine Prüfung ablegen möchten, sind bei diesen Törns willkommen.

 

Skippertraining:
Ein Skippertraining folgt nicht wie beim Ausbildungstörn einem festen Muster sondern geht auf die individuellen Wünsche der Teilnehmer ein. Der eine möchte vielleicht seine Navigationskenntnisse auffrischen und erweitern, der andere seine Boje-über-Bord-Manöver mal wiederholen bzw. neue, schnell umsetzbare Manöver dazu lernen. Häufig wird das Vertiefen der An- und Ablegemanöver oder  der Ankermanöver gewünscht.
Diese Törns sind ein Mix aus Ausbildung und Urlaub, je nach Wunsch der Teilnehmer.
Somit sind selbstverständlich auch Teilnehmer willkommen, die nicht primär üben wollen, sondern sich einfach nur entspannen möchten.

 

Hochseetörns/Atlantiküberquerung:
Unter Hochseetörns verstehen wir z.B. den Törn von Gibraltar nach Madeira und dann weiter auf die Kanaren. Hier werden mehrere Tage auf hoher See verbracht und die Crew erlebt einen kleinen Geschmack darauf, wie sich die früheren Seefahrer gefühlt haben mochten, als sie ohne Land in Sicht auf den Weltmeeren unterwegs waren. Üblicherweise teilt sich die Crew die Wachen für die Nacht und die Mitsegler sollten bereits vor dem Start eines solchen Törns erste Segelerfahrungen gemacht haben, da lange Schläge auch anspruchsvollere Wetterlagen auf See bedeuten können. Diese Törns eignen sich also nur bedingt für absolute Neulinge.
Unsere Hochseetörns sind Segelreisen besonderer Art, bei denen selbstverständlich Urlaub, Kultur und gutes Essen in keinster Weise zu kurz kommen.
Die Atlantiküberquerung von den Kanaren in die Karibik bedeutet ca. 3 Wochen „Blauwassersegeln“ und für jeden Mitsegler ist die Übernahme der zugeteilten Wachen unbedingt erforderlich. Nach wenigen Tagen haben sich die Wachwechsel und das Leben an Bord eingespielt und es erwartet uns wundervolles Vor-dem-Wind Segeln, getragen von der langen Atlantik-Dünung. Zu dem guten Gelingen eines solchen Törns gehört vor allem ein ausgeprägter Teamgeist mit entsprechender Rücksichtnahme gegenüber den anderen Teilnehmern. Für die meisten wird diese Atlantiküberquerung die einzige ihres Lebens bleiben, der „seglerische Höhepunkt“ schlechthin.

 

 2.  Allgemeine Info zum Törn-Ablauf:

Törnbeginn ist am Anreisetag um 16.30 Uhr. Bitte rufen Sie unbedingt am Vorabend oder Anreisetag morgens den Skipper an, um sich bzgl. des Liegeplatzes zu vergewissern. Es kann immer mal wieder vorkommen, dass eine Marina z.Bsp. überfüllt ist und das Schiff in einem anderen Hafen liegt. Bitte sagen Sie auch Bescheid, falls Sie nur sehr viel später als 16.30 Uhr am Ausgangshafen sein können.
Das Gepäck kann gerne auch schon vor 16.30 Uhr am Schiff abgestellt werden. Nachdem jeder seine Koje bezogen hat, folgt normalerweise die Verproviantierung für den Törn. Vorher wird einer aus der Crew ausgewählt, der die Bordkasse führt. Wie üblich ist, zahlen bis auf den Skipper alle Teilnehmer zu gleichen Teilen in die Bordkasse ein.
Aus der Bordkasse werden gemeinschaftliche Ausgaben wie die Verpflegung an Bord, Diesel, Endreinigung, Gas, Hafen- oder Liegegebühren gezahlt. Erfahrungsgemäß je nach Revier fallen hierfür 180,- bis  200,- € pro Person an, in der Karibik liegen diese aufgrund der höheren Lebenshaltungskosten etwas darüber. In diesen Kosten ist die Verpflegung in Lokalen noch nicht inbegriffen. Die meisten Crews entscheiden sich aber auch gerne mal für den einen oder anderen Restaurantbesuch um sich lokale Spezialitäten schmecken zu lassen  und begleichen auch dies aus der Bordkasse, zumal es in südlichen Ländern ohnehin nicht üblich ist, dass jeder seine Rechnung einzeln zahlt.
Dies erhöht natürlich entsprechend den Kostenumfang. Der Skipper geht in jedem Fall frei. Ist ein Co-Skipper mit an Bord, so zahlt dieser nur die durch ihn/sie erhöhten Kosten für Verpflegung, beteiligt sich aber nicht an den Kosten für Diesel, Endreinigung, Gas, Hafen- oder Liegegebühren.
Sollte außer dem Skipper nur ein Teilnehmer an Bord sein, so übernimmt Barfuss Segelreisen 30 % der Bordkasse. Es gibt bei uns somit auch keine Mindestteilnehmerzahl.

 

3.  Yachtbelegung / Törnpreise

Die Habib Sanna und die InsPIRATion werden mit maximal 6 Gästen belegt (Platz bieten sie eigentlich für 10 Personen). Die Unterbringung erfolgt in Doppelkabinen. Es besteht die Möglichkeit, zum 1,7 fachen Preis eine Doppelkabine zur Einzelbenutzung zu buchen.
Bei der gleichzeitigen Buchung von 2 aufeinander folgender 1-Wochen-Einzeltörns gibt es auf den Gesamtpreis einen Nachlass von 10% (dies gilt nicht für schon rabattierte Törns wie Einzelkabinen-Buchung oder Ganze-Yacht-Buchung).
Bei Buchung der gesamten Yacht inkl. Skipper werden 2.900,- pro Woche berechnet (ab 01.01.2018 3.100,-).
Die aktuellen Törnpreise entnehmen Sie bitte der Törnübersicht.