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Susi sagt:
30. Juni 2020 um 12:12
Emotion rechtzeitig für Mittelmeertörns am Start
Liebe Karin,
Dein Projekt zur Bootsüberführung von den Kanaren nach Sizilien war ein Husarenritt und ist Dir am Ende perfekt gelungen. Aber jetzt der Reihe nach:
Am Sonntag, 07.06. trafen sich Klaus, Wolfgang, Susi und Manni mit Dir morgens um 6:30 Uhr am Condor-Terminal des Frankfurter Flughafens. Corona bedingt war eine „normale“ Einreise nach Spanien noch nicht erlaubt und jede/r musste einen besonderen Grund nachweisen bzw. eine konsularische Dringlichkeitsbestätigung vorlegen. Du hattest alles perfekt vorbereitet und die notwendigen Papiere im Köcher.
Über Gran Canaria sind wir auf Lanzarote gelandet, aber auf zwei Segeltaschen warteten wir am Gepäckband vergeblich. Diese waren in Frankfurt stehen gelassen worden und nahmen von dort den Weg wieder direkt zurück nach Hause.
Für die nächsten zwei Tage mieteten wir ein großes Auto an, mit dem wir mühelos – und unter Einhaltung der Corona-Auflagen – unsere Einkäufe erledigen konnten. Am Mittwoch, 10.06. waren wir nach Aufnahme von 265 Liter Diesel startklar und es hieß um 15:00 Uhr „Leinen los!“
Nach acht Tagen und Nächten auf dem Atlantik und dem Passieren der Straße von Gibraltar machten wir erstmals wieder in Almerimar an der spanischen Küste fest und wurden sehr freundlich empfangen. Alex präparierte in ihrer Wäscherei kurzfristig unsere Klamotten, Andy kontrollierte das Rigg und schlug die Genua an, Frank führte eine umfangreiche Inspektion des Motors mit Öl- und diversen Filterwechseln durch. Im Ort herrschte noch wenig Betrieb. In den Lokalen und Cafes wurden wir sehr gut und freundlich bewirtet.
Schon nach 24 Stunden war alles erledigt und die Vorratskammern und Tanks wieder aufgefüllt. Die zweite Hälfte unseres Überführungstörns konnte beginnen. Es folgten sechs harmonische und abwechslungsreiche Segeltage, auf denen uns viele Delphine und unzählige Meeresschildkröten begleiteten. Seglerisches Highlight war auf Höhe von Menorca der Ausläufer des Mistrals, der uns einen ganzen Tag pure Segelfreude auf Raumwindkurs bescherte.
Am Donnerstag, 25.06., 21:30 Uhr machten wir nach über 15 Tagen und 1.853 Seemeilen in Milazzo auf Sizilien fest. Jörg und seine Crew von der InsPIRATion leuchteten uns den Weg zum Liegeplatz und bereiteten uns einen herzlichen und feucht-fröhlichen Empfang, den wir Brian anlässlich seines 50. Geburtstages zu verdanken hatten.
In Italien kehrt täglich mehr die Normalität zurück. Um allen Gästen gerecht zu werden, greifen die Südländer auch zu originellen Maßnahmen. So wird abends kurzerhand die Hauptstraße gesperrt und darauf die Tische der Restaurants mit vorgeschriebenem Abstand auf die Straße aufgestellt. Es scheint ein schöner Sommer nach schwerem Corona-Lockdown zu werden.
Am Samstag flogen wir nach einem erfüllten dreiwöchigen Segelabenteuer ohne Probleme von Catania in unsere Heimat zurück.
Liebe Ka, Du warst eine umsichtige und souveräne Skipperin und wir freuen uns auf weitere Törns mit Dir und Jörg auf der Emotion oder InsPIRATion.
Liebe Mitsegler 2020, Ihr könnt Euch auf entspannte und abwechslungsreiche Tage an Bord freuen. Alles ist bestens vorbereitet und mit dem wieder aufgenommenen Flugbetrieb von Deutschland aus gut zu erreichen. Wir konnten Corona während der drei Wochen gänzlich ausblenden. Das wäre uns bei der Nachrichtenflut zuhause nicht geglückt.
Herzliche Grüße
Susi und Manni

 

Klaus Holland sagt:
29. Juni 2020 um 20:06
Hallo Karin,
ja, das war schon ein besonderer Törn. Das Schiff EMOTION musste von Lanzarote bis nach Sizilien verlegt werden. Diese lange Strecke von 1850 Seemeilen haben wir in 15 Tagen geschafft.
Trotz Corona hatten wir keine Schwierigkeiten in den Häfen von Lanzarote, Spanien, Sardinien und Milazzo auf Sizilien. Das Team von 4 Mitseglern unter Deiner Leitung war prima. Du hast wie immer alles Bestens im Griff gehabt. Dank unserem Team in der Küche (Susi und Wolfgang) war immer ein köstliches Essen auf dem Tisch.
Ich wünsche Dir, dass Du für dieses Jahr noch viele nette Crews auf der EMOTION empfangen kannst, denn nach diesen Erfahrungen besteht m.E. keine Grund, einen Törn abzusagen.
Das wünsche ich auch Jörg, der zur Zeit mit seinen Gästen auf der INSPIRATION die Liparischen Inseln besucht.
Liebe Grüße

 

Diana, Andreas, Damian und Marina sagt:
28. Juni 2020 um 13:17
Liebe Karin, lieber Jörg,
schön wieder bei euch an Bord zu sein! Gerade liegen wir vor Anker in einer wunderschönen leeren Bucht vor Vulcano (Liparische Inseln).
Im Vorfeld zweifelten wir, ob dieser Törn Corona bedingt überhaupt realisierbar ist. Grund war das mehrfache Umbuchen und Annulieren unserer Flüge durch die Fluggesellschaft. Doch wir hatten den festen Wunsch und Willen, endlich wieder mit Jörg segeln zu gehen und seine kulinarischen Zaubereien genießen zu können – und wir haben es nicht bereut! Im Gegenteil!
Kaum an Bord gehörte der Corona Stress der Vergangenheit an! Die Buchten und Städtchen auf unserem Törn sind kaum besucht – so entspannt und exklusiv machten wir nur selten Urlaub.
Liebe Freunde des Segelns,
die ihr hadert, den gebuchten Törn wahrzunehmen:
Bitte storniert nicht!
In Zeiten von Corona haben wir uns selten so sicher, frei und wohl gefühlt wie hier an Bord und auch an Land. Beispielsweise waren wir heute fast ganz allein im touristischen Örtchen Porto di Levante unterwegs – problemlos bekamen wir einen schönen Tisch in einem beliebten Lokal, wo man sonst zwingend eine Reservierung benötigt. Bei der Besteigung des Vulkankraters gab es nur eine Handvoll anderer Touristen. Endlich Fotos ohne Fremde!
Wir sind also sehr froh hier zu sein und empfehlen die Törns uneingeschränkt weiter.
Viele Grüße von den Goldhasen

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