Ankerplatz bei den Iles de Saintes, früh wird einem frisches Baguette ans Schiff geliefert

Ankerplatz bei den Iles de Saintes

Der wahrscheinlich schönste Hafen der Karibik

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Abendstimmung auf unserer Dachterrasse

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Segel- und Motorbootschule in Erlangen

Malaga – Gibraltar – Madeira – Lanzarote (ca. 1000 sm)

Dauer: 2 Wochen
Törnart: Hochseetörn

Für Leute, die schon immer von einer Atlantiküberquerung geträumt haben, aber aus zeitlichen Gründen (wer kann schon 4 Wochen Urlaub am Stück nehmen) keine Gelegenheit dazu hatten, ist dieser Törn eine wunderbare Alternative. Der Törn beginnt in einem der Sportboothäfen nahe Malaga (Benalmadena oder Fuengirola). Nachdem wir uns am Samstag gut mit den einheimischen Spezialitäten verproviantiert haben, geht der erste Schlag am Sonntag Richtung Gibraltar. Bei Nacht passieren wir die Säulen des Herkules, wie die Erhebungen zu beiden Seiten der Straße von Gibraltar in der Antike genannt wurden. Unter Radar tasten wir uns durch die zahlreich vor Reede liegenden Großschiffe zu unserem Ankerplatz vor La Linea.

Am nächsten Morgen laufen wir in Gibraltar ein und starten den Tag traditionell mit einem English Breakfast. Danach wird der Affenfelsen erkundet, den jeder Segler einmal erlebt haben muss. Am Abend quert die Habib Sanna die Straße von Gibraltar, Ziel ist Afrika, die spanische Enklave Ceuta. Nach einem Besuch der Festungsanlage und einem letzten Tapas Essen an Land beginnt am nächsten Morgen der lange Schlag Richtung Madeira. Nachdem wir mit der Gezeitenströmung und hoffentlich östlichen Winden die Straße passiert haben, warten 600 sm und 5 Tage atlantischer Ozean auf uns. Das Segeln bei Nacht mit Wacheinteilung und dem Sternenhimmel über uns ist ein unvergessliches Erlebnis. Das Ziel in Madeira ist die Hauptstadt Funchal. Nach der langen Zeit auf See ist das Einlaufen in diesen wunderbar gelegenen Hafen mit seiner sympathischen Stadt ein ganz besonderes Highlight.

Am nächsten Tag ist Segelpause und wir erkunden mit einem Mietwagen die Blumeninsel. Danach stocken wir unsere Vorräte in der schönen Markthalle von Funchal nochmal auf und legen ab zum nächsten langen Schlag Richtung La Graciosa – die verschlafene kleine Insel im Norden Lanzarotes. Nach knapp 300 sm und fast drei Tagen auf See schmeckt der Anlegeschluck in dem kleinen Fischerhafen besonders gut. Jetzt folgt noch ein Schlag mit achterlichem Wind die Ostküste Lanzarotes entlang – „Down Wind Sailing at it´s best“ – Ziel ist die schöne Marina Puerto Calero. Wir beenden diesen eindrucksvollen Hochseetörn mit einem Ausflug über diese interessante, von Vulkanen und dem Künstler Cesar Manrique geprägten Insel. Am Abend feiern wir bei einem genussvollen Abendessen unsere gelungene Überfahrt.