Auch wir haben uns wieder auf der legendären Hafenmauer in Horta verewigt

Auch wir haben uns wieder auf der legendären Hafenmauer in Horta verewigt

Na, mal schauen wo wir sind

Na, mal schauen wo wir sind

Tolles Wolkenbild

Tolles Wolkenbild

Der Morgensonne entgegen

Der Morgensonne entgegen

Newsletter

Hier kannst du unseren kostenlosen Newsletter bestellen!

Dein Name *

Deine E-Mail-Adresse *

 

Sicherheitscode

captcha

 

Verwendung der Daten:
Die erhobenen Daten dienen nur der Versendung des Newsletter und der Dokumentation Deiner Zustimmung. Eine andere Verarbeitung oder Weitergabe an Dritte erfolgt nicht. Widerrufsrecht: Du kannst den Newsletter und die Einwilligung zur Speicherung der Daten jederzeit widerrufen.

Newsletter-Archiv

Segel- und Motorbootschule in Erlangen

Gran Canaria – La Gomera – Teneriffa
(ca. 170 sm)

Dauer  1 Woche
Törnart: Segelreise

 

Plötzlich Sommer, Sonne, T-Shirt-Wetter und zu Hause kalt und grau. Die Kanaren sind einfach die schnellste und bezahlbarste Methode, sich vor unserem Winter ein paar Tage in den Sommer zu retten. Noch dazu findet der Segler hier ein Revier mit sehr beständigen und kräftigen Winden vor. Jede der sieben großen Inseln hat ihren ganz eigenen Charakter und ist eine Reise wert. Eine weitere nicht so bekannte und sehr schöne Tatsache ist, dass das Niveau auch der einfachen Restaurants und Lokale sehr hoch ist.

Der Törn startet am Samstag in dem wunderschönen Puerto de Mogan, wo wir uns im nahegelegenen gut sortierten Supermarkt für die Woche verproviantieren – Lieferservice ist dort inklusive, die Sachen werden uns direkt zum Schiff gebracht. Mit einem leckeren Abendessen am Samstagabend in unserem Lieblingslokal Patio stimmen wir uns auf den Törn ein.

Am Sonntag heißt es, nach einem entspannten Frühstück und der Schiffs- und Sicherheitseinweisung, „Leinen los“ und wir setzen die Segel. Trotz des in diesem Seegebiet vorherrschenden Nord-Ost-Windes finden wir hier im Südwesten der Insel südliche, thermische Winde vor. Wir fahren bei bestem Wetter ein paar Segelmanöver und die Crew hat die Möglichkeit, sich an das Schiff zu gewöhnen. Ansteuerung wird am Sonntagabend entweder Pasito Blanco sein oder wir legen uns bei günstigen Verhältnissen vor Anker. Wir bereiten uns was Leckeres in der Bordküche zu und genießen den Sommerabend im kanarischen „Winter“.

Am nächsten Morgen folgt der Schlag nach Teneriffa. Ca. 1 Std. segeln wir bei moderaten südlichen Winden, bis wir aus der Abdeckung kommen und der Nordost uns mit gerefften Segeln unter Rumpfgeschwindigkeit auf Halbwindkurs Richtung West vorantreibt. Hier erfahren wir, was es heißt, „in der Düse“ zu segeln. Um etwa 2 Beaufort wird der Wind zwischen den beiden Inseln verstärkt. Segelspaß pur, Windstärke 6 bei schönstem Wetter und blauem Himmel sind hier der Normalfall.

Bei guter Sicht weißt uns der oft schneebedeckte Teide, der höchste Berg Spaniens, den Weg. Während des 55 sm langen Schlages werfen wir die Schleppangel aus und mit etwas Glück ziehen wir einen leckeren Thunfisch aus dem Atlantik, den wir uns am Abend an Bord schmecken lassen.

Am nächsten Tag folgt die dritte Etappe. La Gomera liegt recht voraus und „Whale Watching“ ist angesagt. Im Süden von Teneriffa sind mehrere Schulen Pilotwale beheimatet, die es aufzuspüren gilt. Am Abend laufen wir in San Sebastian ein, der Hauptstadt der Insel und finaler Absprunghafen für Christoph Kolumbus auf seiner ersten Fahrt in die Neue Welt. Rau und schroff ragt die riesige Felswand neben dem Hafen empor und wir genießen die schöne Atmosphäre dieses Ortes.

Der Folgetag steht ganz in der Tradition der großen Entdecker und wir werden die Insel mit dem Mietwagen erobern. Wir haben eine wundervolle Sicht auf Teneriffa und den Teide, fahren durch einen naturgeschützten Lorbeerwald um in dem eindrucksvollen „Valle Gran Rey“, dem Tal der Könige, an der Fischerkneipe am Hafen eine Erfrischung zu nehmen. Großartig ist die Fahrt durch die terrassenförmig angelegten steilen Hänge in diesem vor Grün und Blumen strotzenden Tal. Wieder zurück in San Sebastian lassen wir uns unter den alten Bäumen des Dorfplatzes mit ortsüblichen Spezialitäten verwöhnen.

Am nächsten Morgen wird ausgeschlafen und danach folgt der Schlag zurück nach Teneriffa, vorbei an den uns schon bekannten Walen. Wir kreuzen ein Stück die Ostküste entlang und steuern die Marina San Miguel an. Viel zu schnell vergeht wie immer die Zeit und andern Tags laufen wir bereits unseren Endhafen, die schön gelegene Marina del Sur am Fuße des Teide, an und beenden den Törn mit einem leckeren Abschlussessen.

 

 

footprint_80