Karibik - diese Farben sind unglaublich

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Die Tobago Cays

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Perfekte Segelbedingungen auf den Kanaren

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Segel- und Motorbootschule in Erlangen

St.Martin – Antigua – St.Martin (ca. 300 sm)

Termin: 30.03.–13.04.2019 – 2 Wochen /
Törnart: Segelreise

 

Der Törn beginnt in St. Martin, in der Simpson Bay Marina in der Lagune des holländischen Teils, nicht weit vom Flughafen. Wir verproviantieren uns im nahegelegenen Supermarkt mit leckeren, Köstlichkeiten für unsere Reise. Am Abend genießen wir das karibische Flair in einem gemütlichen, kleinen Restaurant am Hafen. Sobald uns die Sonne am nächsten Morgen geweckt hat, verwöhnen wir uns mit einem leckeren Frühstück mit exotischen Früchten und herrlich duftendem Kaffee. Nach der ausführlichen Sicherheitseinweisung heißt es endlich „Leinen los“ und wir starten zu unserem ersten Schlag über 30 sm zur nächsten der niederländischen Antillen, St.Eustatius, wo wir vor Oranjestad den Anker werfen.

Am Abend bereiten wir uns was Leckeres in der Bordküche und genießen den karibischen Abend vor Anker. Wir segeln weiter hoch am Wind, Ziel ist St. Christopher oder kurz St. Kitts genannt. Hier erinnert noch viel an die „alte Karibik“ – die Zuckerrohrfelder und die Türme der ehemaligen Mühlen. Die westindische Kleinstadt Basseterre mit ihrem sehenswerten Circus und den fotogenen Häusern liegt direkt an der Waterfront. Von hier aus verholen wir in die sichere White House Bay oder segeln zur nahegelegenen Insel Nevis. Deren Strände gelten als eine der schönsten in der Karibik und wir finden wundervolle Schnorchelreviere. Von der Gallows Bay geht es mit dem Dinghi nach Charlestown, das uns mit seiner malerischen, pastellfarbenen Kolonialarchitektur verzaubert. Falls es die derzeitige Aktivität des Vulkans Soufrière zulässt, machen wir einen Abstecher auf die Insel Montserrat, ein Landausflug dort zu der verschütteten ehemaligen Hauptstadt ist ein unglaublich beeindruckendes Erlebnis.

Auf unserer nächsten Etappe spüren wir was es heißt, wenn der Passat über hunderte von Meilen die See aufbaut. Drei Meter hoch ist die Dünung, aber lang wie ein Fußballfeld breit. Sanft lässt sie uns dahingleiten. Ziel ist Antigua, das Segelzentrum der Leeward Islands, das uns in English Harbour an Nelson`s Dockyard einen traumhaften Anlegeplatz vor historischer Kulisse bietet. Am Abend sorgen die Steelbands für Stimmung und mit einem Cocktail in der Hand träumen wir uns in den Sonnenuntergang. Die Schwesterinsel Barbuda bietet das Kontrastprogramm mit kilometerlangen weißen Stränden, an denen man stundenlang spazieren kann, ohne jemandem zu begegnen. Nach einem langen Segeltag mit ca. 60 sm bei achterlichem Wind fällt der Anker vor St.Barthelemy. Von hier aus steuern wird die nördlich von St.Martin gelegene Insel Anguilla an, vor der es ein paar Eilande und Riffe gibt, die es zu erkunden gilt. Sandy Island ist genau das, was man sich unter Karibik vorstellt: Türkisblaues Wasser, weißer Sand, Riffe zum Tauchen und Schnorcheln und den Passat als „Klimaanlage“. Am Abend gibt es Livekonzert im „Pumphouse“. Ein letzter kurzer Schlag führt uns am Freitag wieder zurück zu unserem Ausgangspunkt, der Simpson Bay Marina in der Lagune des niederländischen Teils von St.Martin. Wir lassen diesen wundervollen Törn bei einem letzten schönen Abendessen ausklingen.